Badi Hörnlibuck

St.Galler Tagblatt, 23.01.2020

Ein Bagger hat die Gesteinsbrocken am Ufer des Hafens Hörnlibuck in Rorschacherberg bereits abgetragen. Hier soll nun ein Kiesstrand entstehen.

Die Rorschacherberger Kult-Badi Hörnlibuck erhält einen neuen Badestrand – das freut auch die Natur

steinig, verwachsen und wenig einladend für Badegäste – so hat bisher ein grosser Teil des Hafens Hörnlibuck in Rorschacherberg ausgesehen. Dies soll sich nun ändern. Die Gemeinde plant eine Renaturierung des Ufers, wobei die grossen Steine am Wasser einem Kiesstrand weichen sollen. Die Bauarbeiten dafür haben vor einigen Tagen begonnen. Gemeindepräsident Beat Hirs zeigt sich erfreut: «Endlich kommen die klobigen Steinbrocken weg.» Gemäss Hirs ist geplant, dass das Ufer Richtung Liegewiese abgeflacht und Richtung Wasser aufgeschüttet wird. Die Steine und die Bäume am Ufer sind dafür bereits entfernt worden. Nachdem der Strand aufgeschüttet wird, werden einheimischen Bäume und Büsche gepflanzt. So würden die Badegäste auch in Zukunft ein schattiges Plätzchen finden.

Ein Strand aus Sand anstatt Kies wäre am Hörnlibuck hingegen nicht möglich gewesen: «Da Sand schnell vom See abgetragen werden würde, wird es ein Kiesstrand», sagt Hirs. Das Ufer soll schliesslich möglichst naturnah aussehen und der bestehenden Badebucht ähnlich sein. Geplant wurde das Projekt vom Altstätter Büro OePlan, das 2019 bereits für die Renaturierung des Staader Seeufers verantwortlich war.

Kanton fordert Renaturierung des Ufers

Die Badebucht wird nicht nur wegen der Gäste umgestaltet, sondern hauptsächlich, weil es eine Vorgabe des Kantons ist. Die Hörnlibuck AG, an der die Gemeinde Rorschacherberg beteiligt ist, musste für den Weiterbestand des Hafens eine neue Bewilligung beantragen. «Der Kanton hat die Konzession verlängert und dafür gefordert, dass die Hörnlibuck AG einen ökologischen Ausgleich schafft», sagt Hirs. Die Logik dahinter sei, dass, weil der Natur mit der Nutzung des Hafens etwas weggenommen werde, ihr mit der Renaturierung wieder etwas zurückgegeben werden solle.

Die Kosten für die Umgestaltung der Badebucht übernimmt die Hörnlibuck AG. «Die Renaturierung wird aus der Vermietung der Hafenplätze finanziert», sagt Hirs. Die Bauarbeiten würden voraussichtlich bis kommenden Frühling andauern. Währenddessen werde der östliche Teil des Hafens nur beschränkt zugänglich sein. Gemäss dem Gemeindepräsidenten wird die gesamte Anlage bis zur Badesaison wieder für die Gäste bereit sein.

Hotel Mineralheilbad

Mineralheilbad Business Hotel in St. Margrethen

…es geht voran….

Hier entsteht das neue, fünfstöckige Hotel für das Mineralheilbad in St.Margrethen.
Das Business Hotel bingt sicher einen Mehrwert für die gesamte Region! 

Wir danken der geschätzten Bauherrschaft für den schönen Auftrag und freuen uns auf eine spannende Bauzeit.

 

das Hotel wächst schnell
guten Morgen von der Baustelle
der Kran wird aufgestellt

Schiessstand Altstätten

Schiessstand Altstätten

Lärmschutzwand

Holzelemente gefertigt von unserer Zimmerei

Die Lärmschutzwand für den Schiessstand wird durch unsere Zimmerei in Elementbauweise erstellt und in Alstätten montiert.
Eine tolle Arbeit- uns gefällts!!!

Neue Wege

Die Neujahrsbegrüssung 2020 stand unter dem Moto „Neue Wege“
Unsere CEO @tinagautschi läutet das neue Jahr als 6. Generation GAUTSCHI voller Tatendrang mit Vision und der neu aufgestellten Organisation ein. „Neue Wege entstehen beim Gehen.“
Wir freuen uns !

Garagen Erweiterung

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Garagen Erweiterung

Sichtbeton mit Brettlistruktur 

Umbau EFH in Berneck. 

Berufsorientierungstag 2019

Berufsorientierungstag –

Mittwoch 20. November 2019

Wie alljährlich begrüssten wir am Mittwochnachmittag im Namen des VRB «Verband Rheintaler Baumeister» zum Berufsorientierungstag im Kundenmaurermagazin der Gautschi AG. Fünf interessierte junge Schüler in Begleitung der Aufsichtslehrerin trafen bei uns ein. Der Beruf des Maurers bzw. Baupraktikers wurde in einer kurzen PowerPoint-Präsentation den Schülern näher gebracht und erläutert. Nach dem theoretischen Teil begab sich die Gruppe ins Magazin um dort an zwei Arbeitsposten die praktischen Arbeiten auszuführen. Die Postenarbeiten wurden von einem Lernenden der Gautschi AG und dem Ausbildungsverantwortlichen vorbereitet und begleitet.

Sehr schnell sah man, wer handwerkliches Geschickt mit sich brachte oder eher mehr Mühe mit dem Umgang der Materialien hatte. Alle Schüler waren voller Motivation und mit viel Elan bei der Arbeit. Nach erledigter Arbeit konnten nochmals Fragen gestellt werden. Als Erinnerung an diesen Nachmittag bekam jeder Schüler ein Präsent, bestehend aus dem Werkzeug der Postenarbeiten; Maurerkelle, Hammer, Zimmermannsbleistift, Meter und einer Kappe sowie Unterlagen zum Maurerberuf. Zum z’Vieri gab es einen kleinen Imbiss und ein Getränk. Nach geleisteter Arbeit hatten sie das auch verdient.

Wir hoffen, durch diesen Anlass wieder einige junge Leute für die Bauberufe zu begeistern und würden uns freuen, wenn sich der eine oder andere überlegt in einen Bauberuf einzusteigen.

Freundliche Grüsse

Tina Gautschi
Gautschi Bau